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Friedrich Leibacher
Birth name Friedrich Heinz Leibacher
Occupation Warehouseman
Born (1944-07-21)July 21, 1944
Zug, Switzerland
Died

September 27, 2001(2001-09-27) (aged 57)
Zug, Switzerland

Cause of death Suicide
Attack information
Date September 27, 2001
10:32 a.m. - 10:35 a.m.
Location(s) Zug, Switzerland
Target(s) canton's parliament
Killed 14
Injured 18
Weapon(s) Remington 870 Express Magnum
SIG 90 PE
self-made bomb

Friedrich Heinz Leibacher was a Swiss warehouseman who killed 14 people and wounded 18 others at the canton's parliament in Zug, Switzerland on September 27, 2001, before committing suicide.

LifeEdit

ShootingEdit

LetterEdit

Friedrich Leibacher's letter

Leibacher's letter.

Translation Original
Day of wrath for the Zug mafia

Regierungsrat Robert Bisig persecutes me with a lawsuit to clear the alcoholic and criminal in service of the ZVB (Zugerland Verkehrsbetriebe (ed.)) Beat Betschart from the accusation of alcoholism and to protect him from punishment. (Offences: false testimony, incitement to that, fraud against seizure, neglect of support obligations, threats)

For that RR Bisig uses amongst others two false medical reports by canton's physician Dr. Kürsteiner and Dr. Th. Ackermann and doesn't choose an independent, constitutional court, but his former magistrate colleagues at the canton's court Zug. RR Bisig knows that Betschart is an alcoholic and criminal, because as a former police magistrate he had convicted him repeatedly for DUI. As he and his magistrate henchmen are lacking any reasonable argument, they are conducting the lawsuit solely with illegal and criminal means.

RR Bisig kann bei seiner Strafaktion auch auf das Untersuchungsrichteramt des Kantons Zug zählen. Diese führt un überweist eine Strafuntersuchung gegen mich mit 3 falschen Zeugenaussagen, lässt Beweismittel verschwinden und macht sich völlig ungeniert zum Anwalt des ZVB-Straftäters. Die erstellten Akten sind aber trotz allen Krämpfen noch sehr deutlich und stellen Betschart zweifelsfrei als Schläger, Wirtshausrowdy und Straftäter dar.

Nicht nur die gesamte Zuger Justizmafia stellt sich in den Dienst RR Bisigs; auch RR Hanspeter Uster schützt Bisig's Verbrechen namens des Gesamtregierungsrats vorbehaltlos. Der Kantonsrat weist eine wohlbegründete und detaillierte Beschwerde einstimmig ab.

Das Bundesgericht hilft nicht dem misshandelten Bürger sondern der Zuger Verbrecherbande und den Auftraggebern im Bundeshaus. Dass in diesem Piratennest von einer verfassungsmässigen Ordnung (Art. 52 BV) keine Rede sein kann habe ich dem BG ausreichend dargelegt; trotzdem schützt es die illegale Strafaktion. Es bestraft mich zudem mit Busse weil ich jene zu Recht als Mafia bezeichnet habe. Mehr noch: Durch die materielle Nichtbehnadlung der Beschwerden verbaut es mir arglistig den Weg an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg. Es ist das gleiche Bundesgericht, welches ausländischen Rechtssuchenden ohne jede Rechtsgrundlage hohe "Umtriebsentschädigungen" aus Steuergeldern nachwirft, welches den Schweizer Bürger, terrorisiert und foltert.

Die Justizkriminellen in Zug und Lausanne hatten in beiden Prozessen auch nicht das geringste materielle Argument in Händen welches die Prozesse rechtfertigen würde. Sie beraubten mich der verfassungmässigen Rechte in einer konzertierten Aktion mit formaljuristischen Tricks und Winkelzügen. Sie handeln bandenmässig und arglistig.

RR Bisig wies aber auch meine weitgehenden Bemühungen um eine vertretbare Einigung mit unzumutbaren Forderungen arrogant zurück. Vermittler: Dr. Chr. Straub, a.KP.

Autor dieser Verfolgung ist mit hoher Wahrscheinlichkeit a. BR Cotti oder BR Villinger wegen einer Kritik i.S. Anschuldigungen aus dem Ausland. Dass der Bundesrat hier trotz wiederholtem Ersuchen nicht eingreift, ist daher verständlich. Und es passt auch zusammen: die feige Haltung dort mit Kniefall, "Aufarbeitung" und Mea Culpa vor kriminellen NGO's und die Verfolgung eines Schweizer Bürgers hier in einer dreckigen Beamtenmeute.

Ebenso sehen die eidg. Räte keinen Grund zur Intervention; diese wurden einzeln mit den wesentlichen Angaben auf die beamtete Zuger Verbrecherbande aufmerksam gemacht.

Ungebührliche Behauptungen? Die Akten die das Gesagte zweifelsfrei beweisen, können unter bestimmten Bedingungen der Oeffentlichkeit zugänglich gemacht werden. RA Lic. jur. Hans Stünzi, Seestrasse 162a, Horgen ist beauftragt, darüber zu wachen, dass diese nicht durch zugerische oder eidgenössische Behörden modifiziert werden. Eine Beschwere we-gen Folter liegt auch dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg vor.

Tag des Zornes für die Zuger Mafia

Regierungsrat Robert Bisig verfolgt mich mit einem Zivilprozess um den Alkoholiker und Verbrecher in Diensten der ZVB Beat Betschart vom Vorwurf des Alkoholismus reinzuwaschen und vor Strafe zu schützen. (Straftaten: falsche Zeugenaussage, Anstiftung dazu, Pfändungsbetrug, Vernachlässigung von Unterstützungpflichten, Drohungen)

Dazu verwendet RR Bisig u.a. zwei falsche ärztliche Gutachten von Kantonsarzt Dr. Kürsteiner und Dr. Th. Ackermann und wählt kein unabhängiges, verfassungsmässiges Gericht sondern seine ehemaligen Richterkollegen am Kantonsgericht Zug. RR Bisig weiss, dass Betschart ein Alkoholiker und Krimineller ist, weil er ihn als ehemaliger Polizeirichter wiederholt wegen FIAZ verurteilt hatte. Da ihm und seinen Richterschergen jedes vernünftige Argument fehlt, führen sie den Prozess ausschliesslich mit illegalen und kriminellen Mitteln.

RR Bisig kann bei seiner Strafaktion auch auf das Untersuchungsrichteramt des Kantons Zug zählen. Diese führt und überweist eine Strafuntersuchung gegen mich mit 3 falschen Zeugenaussagen, lässt Beweismittel verschwinden und macht sich völlig ungeniert zum Anwalt des ZVB-Straftäters. Die erstellten Akten sind aber trotz allen Krämpfen noch sehr deutlich und stellen Betschart zweifelsfrei als Schläger, Wirtshausrowdy und Straftäter dar.

Nicht nur die gesamte Zuger Justizmafia stellt sich in den Dienst RR Bisigs; auch RR Hanspeter Uster schützt Bisig's Verbrechen namens des Gesamtregierungsrats vorbehaltlos. Der Kantonsrat weist eine wohlbegründete und detaillierte Beschwerde einstimmig ab.

Das Bundesgericht hilft nicht dem misshandelten Bürger sondern der Zuger Verbrecherbande und den Auftraggebern im Bundeshaus. Dass in diesem Piratennest von einer verfassungsmässigen Ordnung (Art. 52 BV) keine Rede sein kann habe ich dem BG ausreichend dargelegt; trotzdem schützt es die illegale Strafaktion. Es bestraft mich zudem mit Busse weil ich jene zu Recht als Mafia bezeichnet habe. Mehr noch: Durch die materielle Nichtbehnadlung der Beschwerden verbaut es mir arglistig den Weg an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg. Es ist das gleiche Bundesgericht, welches ausländischen Rechtssuchenden ohne jede Rechtsgrundlage hohe "Umtriebsentschädigungen" aus Steuergeldern nachwirft, welches den Schweizer Bürger, terrorisiert und foltert.

Die Justizkriminellen in Zug und Lausanne hatten in beiden Prozessen auch nicht das geringste materielle Argument in Händen welches die Prozesse rechtfertigen würde. Sie beraubten mich der verfassungmässigen Rechte in einer konzertierten Aktion mit formaljuristischen Tricks und Winkelzügen. Sie handeln bandenmässig und arglistig.

RR Bisig wies aber auch meine weitgehenden Bemühungen um eine vertretbare Einigung mit unzumutbaren Forderungen arrogant zurück. Vermittler: Dr. Chr. Straub, a.KP.

Autor dieser Verfolgung ist mit hoher Wahrscheinlichkeit a. BR Cotti oder BR Villinger wegen einer Kritik i.S. Anschuldigungen aus dem Ausland. Dass der Bundesrat hier trotz wiederholtem Ersuchen nicht eingreift, ist daher verständlich. Und es passt auch zusammen: die feige Haltung dort mit Kniefall, "Aufarbeitung" und Mea Culpa vor kriminellen NGO's und die Verfolgung eines Schweizer Bürgers hier in einer dreckigen Beamtenmeute.

Ebenso sehen die eidg. Räte keinen Grund zur Intervention; diese wurden einzeln mit den wesentlichen Angaben auf die beamtete Zuger Verbrecherbande aufmerksam gemacht.

Ungebührliche Behauptungen? Die Akten die das Gesagte zweifelsfrei beweisen, können unter bestimmten Bedingungen der Oeffentlichkeit zugänglich gemacht werden. RA Lic. jur. Hans Stünzi, Seestrasse 162a, Horgen ist beauftragt, darüber zu wachen, dass diese nicht durch zugerische oder eidgenössische Behörden modifiziert werden. Eine Beschwere we-gen Folter liegt auch dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg vor.

BibliographyEdit

  • Spengeler, Gerhard: Das Attentat im Parlamentsgebäude von Zug; in Kriminalistik, 2/2004.

ReferencesEdit

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